Was ist eine Gefährdungsbeurteilung ?

 

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet alle Arbeitgeber, die Gefährdungen der Beschäftigten
bei der Arbeit zu beurteilen, um
dementsprechend Schutzmassnahmen 
abzuleiten.

Doch das ist absolut unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Neben der Arbeitsschutzgesetz gibt es die Unfallverhütungsvorschrift.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung regelt das unter der Vorschrift1.

Mit Hilfe der Gefährdungsbeurteilung erkennt der Arbeitgeber welche Gefährdungen er den Mitarbeitern aussetzt. Um mögliche Gefährdungen am Arbeitsplatz zu ermitteln und zu beurteilen, müssen alle möglichen Gefährdungsfaktoren geprüft werden.

 

Was ist eine Gefährdungsfaktor?

Eigenschaft oder Zustand einer Gefahrenquelle, von dem eine Gefährdung ausgeht. Und der zur Verletzung oder Unfall oder zur arbeitsbedingten Erkrankung führen kann.

Zunächst möchten wir hier einige Gefährdungsfaktoren aufzeigen.

Mechanische Faktoren

Erstens sind ungeschützt bewegte Maschinenteile oder
Teile mit gefährlichen Oberflächen auch
bewegte Transportmittel oder Arbeitsmittel sind mechanische Faktoren.
Ferner sind unkontrolliert bewegte Teile auch mech. Faktoren.
ein anderer sind Sturz und Ausrutschen, stolpern, umknicken oder aber auch Absturz.

 

 

ebenfalls sind Elektrische Lichtbögen oder Elektrostatische Aufladungen nicht wegzudenken.

 

 

drittens sind Gefahrstoffe.
Hautkontakt mit Gefahrstoffen sowie Einatmen von Gefahrstoffen oder auch verschlucken.

ebenso Biologische Arbeitsstoffe.

Infektionsgefährdung durch Mikroorganismen wie Bakterien ebenso wie Pilze und Viren.
Weiterhin gehören zu diese Gruppe an Arbeitsstoffe toxische Wirkungen von Mikroorganismen

Vor allem Brand- und Explosionsgefährdung.

Gase oder Brennbare Feststoffe sowie Explosivstoffe dürfen im Gefährdungsbeurteilung nicht fehlen.

genauso Thermische Gefährdungsfaktoren.

Heiße
Oberflächen sogar Kalte Oberflächen werden oft vergessen.

übrigens Gefährdungsfaktoren durch phsyikalische Einwirkungen.

Lärm ist absolut für den Mitarbeiter bemerkenswert. Hier gibt es feste Werte nach Dezibel die man durch eine Lärmmessung feststellen kann. Ultraschall gar Vibrationen sind phsyikalische Einwirkungen. 

Infrarotstrahlungen und Ultraviolette Strahlungen abgekürzt UV haben auch verschiedene Klassifizierungen. Nicht zu vergessen sind auch Ionisierende Strahlungen wie Röntgenstrahlungen. Zuletzt sind Elektromagnetische Felder, Unterdruck und Überdruck auch zu betrachen.

folglich können auch durch Arbeitsumgebungsbedingungen Gefahren hervorgehen.

Stellen Sie sich vor, sie arbeiten im Bau. Entweder ist es draußen kalt oder im Sommer ist es sehr warm. Entsprechend der klimatischen Verhältnisse wie Hitze oder Kälte. Einerseits kann es auch vorkommen, dass Sie in einem geschlossenen Raum unzureichende Lüftung haben. Genauso wie die Beleuchtung in einem Raum. Ferner sollte man das ersticken oder ertrinken auch mitbetrachten.

 

Hingegen können Flucht- und Verkehrswege im Unternehmen unzureichend sein. Ebenso die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung kann auch fehlen. 

Physische Belastung.

Darunter fallen schwere dynamische Arbeit. Im Falle von manuelle Handhabung von Lasten. Vielmehr einseitige dynamische Arbeit. Körperbewegung und Zwangshaltung. 

Sehr wichtig sind Psychische Faktoren. 

Stress kann bei den Mitarbeitern eine Überforderung veranlassen. Manche Mitarbeiter können sich unterfordert fühlen. Der Alltag kann das arbeiten unter hohem Zeitdruck schwierig gestalten. Wenn die Arbeitablaufprozesse nicht klar strukturiert sind oder kein durchdachter Arbeitsablauf festgelegt wird. Konflikt ist ein riesen Thema.

Was ist eine Gefahrenquelle?

Eine Gefahrenquelle ist die Ursache eines möglichen Schadens. Sie ist die Träger eines Gefährdungsfaktors oder mehrerer Gefährdungsfaktoren.

Abschließend möchten wir folgendes definieren "Arbeitsschutz ist definitiv Gesundheitsschutz".



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